Über uns
Die Zeitschrift Soziale Medizin erscheint viermal jährlich und befasst sich kritisch mit gesundheits- und sozialpolitischen Themen. Verantwortlich für ihre Inhalte ist eine nebenberufliche Redaktionsgruppe, die Angehörige verschiedener Sozial- und Gesundheitsberufe umfasst (siehe Impressum). Sie wird unterstützt von einem Redaktor bzw. redaktionellen Koordinator sowie einem Produzenten und Gestalter, die beide teilzeitlich angestellt sind. Der Produzent ist zugleich administrativer Geschäftsführer. Nebst der Redaktionsgruppe gibt es einen Herausgeberbeirat bestehend aus namhaften Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Politik (siehe Impressum), die Feed-backs und Anregungen geben.
Die Die Zeitschrift Soziale Medizin ist unabhängig von Parteien, Verbänden, Unternehmen und staatlichen Stellen. Sie finanziert sich ausschliesslich aus Aboeinnahmen, Spenden und zu einem kleinen Teil aus Mitgliederbeiträgen an ihre Herausgebervereinigung. Die soziale medizin ist kritisch und sozial fortschrittlich ausgerichtet, wie ihre Herausgebervereinigung (siehe unten). Sie bemüht sich aber, ihre Themen möglichst kontradiktorisch abzuhandeln. Eine ihrer wichtigsten Aufgaben sieht sie darin, verschiedene Meinungen zu Wort kommen zu lassen und Diskussionen anzuregen.