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Auch nach einem Ja zu Managed Care steigen die Kosten
Weil sie diese als das kleinere Übel ansahen, begrüssten viele Politiker und Interessenvertreter die Vorlage Managed Care. Jetzt, kurz bevor das Volk am 17. Juni darüber abstimmt, zieht dieses Argument aber nicht mehr. Auch wenn FDP-Generalsekretär Stefan Brupbacher damit nach wie vor für ein Ja an der Urne wirbt.
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Diese Website ergänzt zu unserer Printausgabe mit aktuellen Beiträgen. Wir danken für ein allfälliges Abonnement.
Ausgabe
Soziale Medizin 1.11: Zwang und Psychiatrie
Ausgabe 1.11 ist Anfang Februar 2011 erschienen. Schwerpunktthemen sind Medikamente gegen Krebs, Integration und geistige Behinderung, Zwang und Psychiatrie sowie ein grosses Interview über Managed Care und die Volksinitiative für eine Einheitskrankenkasse. Unter dem Link Archiv können Sie sich neuerdings die letzten Ausgaben der Sozialen Medizin als E-Paper ansehen, einschliesslich Ausgabe 1.11.
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Krankenversicherung
Der Bund will die Krankenkassen vermehrt für Psychotherapien aufkommen lassen. Er präsentiert dafür zwar schlüssige Argumente. In weiten Kreisen stossen ...
Die Front der Krankenkassen gerät in Bewegung. Drei grosse Marktleader treten neuerdings als Sonderallianz ausserhalb des Dachverbands santésuisse auf. Letzte ...
Für Patienten mit schmalem Budget würde die freie Arztwahl zum unerschwinglichen Luxus und die Budgetmitverantwortung wäre ein Anreiz zur Unterversorgung. ...
Im Spannungsfeld zwischen karitativer Unterstützung und emanzipatorisch-politischer Aktivität. Darum geht es in unserer Gesprächsrunde zur medizinischen Versorgung von Sans Papiers.
Weil sie diese als das kleinere Übel ansahen, begrüssten viele Politiker und Interessenvertreter die Vorlage Managed Care. Jetzt, kurz bevor das Volk am 17. Juni darüber abstimmt, zieht dieses Argument aber nicht mehr. Auch wenn FDP-Generalsekretär Stefan Brupbacher damit nach wie vor für ein Ja an der Urne wirbt.
Die Soziale Medizin in gedruckter Form erscheint seit Ende 2011 nicht mehr. In der letzten Ausgabe veröffentlichte die Redaktionsgruppe eine Gesprächsrunde, in der sie über die 38jährige Geschichte ihrer Zeitschrift Bilanz zog. Mit dabei war der Soziologieprofessor Ueli Mäder. Hier können Sie die Gesprächsaufzeichnung lesen: